Ausgewählte Events. Echte Begegnung.
moro ist eine Community für kuratierte Events. Nicht mehr Veranstaltungen – die richtigen. Wer dabei ist, gehört zu einem Kreis von Menschen, die Qualität über Quantität stellen. Exklusivität heißt bei moro nicht Status, sondern Zugehörigkeit.
moro schreit nicht. In einer lauten Event-Welt ist Zurückhaltung unser auffälligstes Merkmal. Viel Weißraum, wenige Worte, kein Ausrufezeichen-Marketing.
Alles hat einen Grund: jedes Event, jeder Gast, jedes Detail. Was keinen Zweck erfüllt, fliegt raus – im Programm wie im Design.
Echte Momente statt Inszenierung. Wir zeigen, wie es wirklich war – nicht, wie es aussehen soll. Keine Stock-Ästhetik, keine leeren Superlative.
Der Kreis ist unser Leitmotiv: Menschen um einen Tisch, in einem Raum, in einem Moment. Klein genug, dass jeder zählt.
Die Punkte zeigen, wo moro sich positioniert – als Kompass für jede Design- und Textentscheidung.
moro schreibt sich immer klein – auch am Satzanfang. Diese Kleinschreibung ist unser Markenakzent und bleibt der Wortmarke vorbehalten; alle anderen Texte folgen der normalen Schreibung. Die Wortmarke ist in der Fraunces Light gesetzt, auf Tanne steht sie in Rosé – einem Sandton mit rosa Tiefe. Das „o" kann als eigenständiges Zeichen stehen – der Kreis, unser Symbol für Zusammenkunft.
Primär: Rosé auf Tanne – Auftritt, Cover, Profilbilder
Hell: Tinte auf Papier – Dokumente, Website, helle Flächen
Ton-in-Ton: Tanne auf Puder – dezente Anwendungen
Schutzraum: Rundherum bleibt mindestens die Höhe des „o" frei. Nichts rückt näher heran.
Bildmarke: das „o" als Kreis – für App-Icon, Favicon und Profilbilder, wenn die Wortmarke zu klein würde
Die Palette wirkt wie ein ruhiger Raum: viel warmes Papier, tiefes Grün als Anker, rosige Helltöne für Flächen und die Wortmarke, Lehm als sparsamer Akzent. Klick auf eine Farbe kopiert den Hex-Wert.
Faustregel für jede Fläche – vom Instagram-Post bis zur Website: hell dominiert, Grün setzt den Anker, Lehm bleibt selten. So entsteht Ruhe.
Fraunces spricht im Titel – warm, literarisch, mit Charakter. Inter trägt den Fließtext – klar, zurückhaltend, gut lesbar. Es gibt bewusst nur eine Titelgröße: Hierarchie entsteht bei moro durch Weißraum und Reihenfolge, nicht durch Größenmix. Titel folgen der normalen Schreibung – kleingeschrieben wird nur die Wortmarke.
Bilder von moro sehen aus wie Erinnerungen, nicht wie Werbung: natürliches Licht, warme Töne, echte Momente. Menschen werden im Moment gezeigt – lachend im Gespräch, von der Seite, im Detail – nie in die Kamera posierend. Leichtes Filmkorn ist willkommen.
Die Kacheln zeigen die Farbstimmung, in der sich moro-Fotos bewegen. Echte Fotos ersetzen sie, sobald die ersten Events dokumentiert sind.
moro spricht wie ein guter Gastgeber: warm, klar, ohne Aufdringlichkeit. Wir laden ein, statt zu verkaufen. Kurze Sätze. Konkrete Bilder statt großer Versprechen. Ausrufezeichen sind die absolute Ausnahme.
donnerstag, 20 uhr. zwölf stühle.
Ein Koch, der nur für Freunde kocht. Ein Raum, den man sonst nicht findet. Wer dabei sein will, schreibt uns – wir lesen alles.
Warum wir Events absagen, die zu groß werden.
Letzte Woche haben wir 40 Anfragen für 12 Plätze bekommen. Wir hätten den Raum wechseln können. Haben wir nicht. Ein Gedanke dazu, wie Kuration wirklich funktioniert – und was sie kostet.
Instagram: atmosphärisch und nah – Kleinschreibung höchstens als Akzent in der ersten Zeile. LinkedIn: reflektiert, in ganzen Sätzen, mit Haltung – Einblicke ins Machen statt Ankündigungs-Spam.
Leere Fläche ist kein verschenkter Platz, sondern unser deutlichstes Signal von Ruhe. Im Zweifel: weniger Elemente, mehr Raum.
Jeder Post, jede Seite, jede Slide sagt genau eine Sache. Wenn zwei Botschaften konkurrieren, werden es zwei Posts.
Die Wortmarke moro bleibt immer klein – das ist unser Erkennungszeichen. Alle Titel und Texte folgen der normalen Schreibung; gerade die Sparsamkeit macht den Akzent besonders.
Ein leicht verwackeltes, ehrliches Foto vom Abend schlägt jede Hochglanz-Inszenierung. Authentizität ist unser Qualitätsmaßstab.
Neue Farben, Schriften oder Effekte kommen nicht dazu, weil sie gefallen, sondern nur, wenn das System ohne sie etwas nicht sagen kann.